Aussteller-Pressemitteilung
Energieeinsparung in der chemischen Vorbehandlung
DOK-Chemie GmbH
In Zeiten rasant steigender Energiekosten und dem Ziel der CO2-Neutralität, stehen bei vielen Firmen die einzelnen Prozesse auf dem Prüfstand. Bereits durch kleine Optimierungsmaßnahmen lässt sich der Energie- und Chemieverbrauch signifikant reduzieren. Ein gutes Beispiel hierzu ist die Energieeinsparung bei der chemischen Vorbehandlung für die Pulverbeschichtung.
In den letzten Jahrzehnten wurde bei vielen Firmen Eisenphosphatierungen verwendet, um Öle und Fette von den metallischen Bauteilen zu entfernen und eine Konversionsschicht als Haftgrund für die anschließende Pulverbeschichtung abzuscheiden. Nachteil solcher Kombiprodukte ist, dass sie Badtemperaturen von 55-75°C benötigen, um innerhalb der gängigen Taktzeit von 3-4 Minuten die Bauteile komplett zu entfetten und eine ausreichende Eisenphosphatschicht auszubilden.
Die DOK-Chemie GmbH hat sich bereits vor vielen Jahren das Ziel gesetzt, die Energiekosten in der chemischen Vorbehandlung deutlich zu senken und die Qualität der metallischen Bauteile zu erhöhen. Hierzu wurden spezielle Tenside entwickelt, die in der Lage sind, bereits bei Temperaturen von 30-40 °C die Bauteile innerhalb von 3 Minuten komplett zu entfetten.
Untersuchungen bei zahlreichen Kunden haben gezeigt, dass durch reduzieren der Badtemperatur von 60°C auf 32°C, Energieeinsparungen von 60-70% erreicht werden können.
Die neuen Tenside können unter anderen in mineralischen Beizen, neutralen Beizen oder alkalischen Entfettungen eingesetzt werden um die Bauteile zu entfetten.
Zur Haftungsverbesserung arbeitet die DOK mit einer nanokeramischen Konversionsschicht, die am Ende der chemischen Vorbehandlung zum Einsatz kommt. Durch ein leichtes Anbeizen des Substrats verschiebt sich der pH-Wert an der metallischen Oberfläche und es findet eine Abscheidung von „Keramik“ auf der Oberfläche statt. Die abgeschiedene Konversionsschicht beträgt wenige Nanometer, ist Chrom- und Phosphatfrei und kann bei Raumtemperatur betrieben werden.
Ein weiterer Vorteil ist, dass durch den Wegfall der Phosphatierung keine Schlammbildung in der Anlage mehr stattfindet und sich dadurch der Reinigungsaufwand drastisch minimiert und die Standzeit verlängert.
Die DOK-Chemie ist der Ansprechpartner Nr.1, wenn es um Energieeinsparung und Nanokeramik in der chemischen Vorbehandlung für Pulverbeschichtungen geht.
Kontakt:
DOK-Chemie GmbH
Herr Heinrich
martin-heinrich@dok-chemie.de